Wie ich bereits im Teil 2 beschrieben habe, waren weitere 6 m3 Schotter zu verteilen, um auf die notwendige Höhe zu kommen, also war wieder mal schippen schippen schippen angesagt
Danach musste die Umrandung der Terrasse mit einer weiteren Reihe Rasenkantsteine geschlossen werden...
...und der Schotter entsprechend verdichtet werden.
Darauf haben wir das Unkrautvlies verlegt und mit einer 3-5 cm dicken Schicht Splitt den hoffentlich perfekten Untergrund für den weiteren Aufbau geschaffen.
Der Splitt wurde bereits mit einem Gefälle von 2 cm/m abgezogen, damit das Wasser später vom Haus weg abfließen kann.
Auf den abgezogenen Splitt haben wir die 4 cm dicken Terrassenplatten (30x30 cm) gelegt, die letztendlich als Auflager für die Holzunterkonstruktion dienen.
Nächstes Wochenende geht es dann weiter mit der Verlegung der Holzunterkonstruktion und der Terrassendielen.
Gästebuch
Dienstag, 7. April 2015
Freitag, 27. März 2015
Vorgarten
Die Sonne zeigt sich freundlich und was liegt da näher, als die Aussenanlage - in dem Fall den Vorgarten - zu gestalten.
Wir waren uns schnell einig, dass wir einen nicht zu überladenen Vorgarten haben wollten. Außerdem sollten keine Granitsteine oder ähnliches als Finish in Betracht kommen. Wir hatten uns nach stundenlanger Ideen-Suche im Netz und reiflicher Überlegung letztendlich für Hackschnitzel entschieden.
Ok, manche kennen Hackschnitzel als Brennmaterial für den Ofen, diese sollten es aber nicht sein, sondern die Art Hackschnitzel, die auf Spielplätzen oder in Kindergärten im Spielbereich verwendet werden.
Allerdings gibt es auch hier preisliche Unterschiede, denn die Hackschnitzel für Spielplätze sind nochmals gesiebt und enthalten somit keine feinen Holzsplitter mehr, was für unseren Vorgarten aber nicht relevant ist. In sofern haben wir uns für die günstigere Variante - mit Holzsplittern - entschieden.
Nachdem ich aus dem Garten, in Vorbereitung für die Terrasse, Mutterboden abtragen musste, eignete sich dieser ideal als Grundlage für den Vorgarten.
Als Trennung zwischen Muttererde und Hackschnitzel haben wir ein Unkrautvlies verwendet, obwohl ich im Nachhinein der Meinung bin, dass bei 10 cm Hackschnitzel kein Unkraut durchgekommen wäre, aber man ist vorsichtig und traut der Macht der Pflanzen nicht ;)
5 m3 Hackschnitzel wurden geliefert...
...und so ging es an die Verteilung.
Glücklicherweise sind die Hackschnitzel nicht schwer uns so kam unsere Schneeschaufel in diesem Winter vorerst zum letzten mal zum Einsatz und die Schubkarre war schnell gefüllt.
Voll motiviert ging es danach gleich in die Gärtnereien die passende Bepflanzung aussuchen.
Am nächsten morgen wurden mehrere Möglichkeiten der Platzierung getestet bevor alles eingepflanzt wurde.
Und so sieht das Endergebnis aus.
Außerdem hat mein Frau noch ein paar Pflanzen in die Zwischenräume der Findlinge gepflanzt. Hoffen wir, dass sie anwachsen.
Mittwoch, 18. März 2015
Terrasse Unterbau Teil 2
Auf die erste Unterbauschicht habe ich Rasenkantsteine in den Abmessungen der Terrasse gesetzt. Innerhalb der Rasenkantsteine wird die zweite Unterbauschicht eingebracht und mit einer 3-5 cm dicken Splittschicht letztendlich abgezogen. Dazu später mehr.
Da ich mit dem Unterbau bis oberhalb der Kellerdecke komme und sichergestellt sein muss, dass die Holzbalken des Hauses durch den ggfs. nassen Schotter nicht ständig feucht werden, musste eine Reihe Rasenkantsteine davor gesetzt werden.
Dahinter habe ich mit grobem Splitt aufgefüllt, was einerseits die Platten stützt und anderseits Stauwasser verhindert.
Der Abstand zwischen Rasenkantstein und Hausfassade sollte sehr gering sein (8 cm), damit die Terrassendielen nicht so weit über die Fensterbank auskragen müssen.
Zuerst habe ich drei Seiten der Terrasse mit Rasenkantsteinen eingefasst. Die vierte Seite werde ich schliessen, sobald der Schotter für die zweite Unterbauschicht eingebracht ist...weitere 6 m3 Schotter 0/32
Ende Teil 2 -> weiter mit Teil 3
Da ich mit dem Unterbau bis oberhalb der Kellerdecke komme und sichergestellt sein muss, dass die Holzbalken des Hauses durch den ggfs. nassen Schotter nicht ständig feucht werden, musste eine Reihe Rasenkantsteine davor gesetzt werden.
Dahinter habe ich mit grobem Splitt aufgefüllt, was einerseits die Platten stützt und anderseits Stauwasser verhindert.
Der Abstand zwischen Rasenkantstein und Hausfassade sollte sehr gering sein (8 cm), damit die Terrassendielen nicht so weit über die Fensterbank auskragen müssen.
Zuerst habe ich drei Seiten der Terrasse mit Rasenkantsteinen eingefasst. Die vierte Seite werde ich schliessen, sobald der Schotter für die zweite Unterbauschicht eingebracht ist...weitere 6 m3 Schotter 0/32
Ende Teil 2 -> weiter mit Teil 3
Montag, 16. März 2015
Terrasse Unterbau Teil 1
Das Frühjahr steht ins Haus und damit der Druck endlich eine Terrasse zu haben. Die Terrasse wird eine Größe von 4 x 6 m haben.
Viele Überlegungen und mögliche Ausführungen welcher Terrassenbelag in Frage kommt haben wir uns angeschaut, bevor wir uns entschieden haben. Eine Holzterrasse sollte es werden, nachdem wir uns für Holz und gegen WPC entschieden haben.
Viele werden sich vielleicht fragen, warum nicht WPC, denn eine Holzterrasse braucht doch viel mehr Pflege möchte man lange Freude daran haben. Aber das ist - nach unseren Recherchen und Auskünften von Fachleuten - eben nur das was die Werbung einem erzählt. In der Praxis ist es wohl so, dass auch eine WPC Terrasse viel Pflege benötigt. Ob das letztendlich so ist, werden wir nicht mit Gewissheit sagen können, aber wir freuen uns auf unsere Bangkirai Holzterrasse!
Der Aufbau wird wie folgt sein:
Aber davor steht erstmal die Arbeit, denn letztendlich soll das Terrassenniveau gleich hoch sein, wie der Wohnzimmerboden, damit wir ohne Stufe oder sonstiges auskommen. D.h. Fensterbank im Bereich des Wohnzimmer Fenster wird im Endeffekt nicht mehr zu sehen sein, da die Terrassendielen darüber auskragen und mit einem Abstand von ca. 1 cm an den Fensterrahmen anschliessen.
Das war erstmal die örtliche Ausgangssituation und daraus ergibt sich, dass einiges aufgefüllt werden muss, damit das gewünschte Terrassenniveau erreicht wird - insgesamt ist eine Höhendifferenz von ca. 60 cm zu überwinden.
Also wurden erstmal 8 m3 Schotter 0/32 gebracht, die für den ersten Unterbau benötigt werden...auf geht's schipp schipp Hurra!
Natürlich muss der Schotter lagenweise eingebracht und verdichtet werden.
Eine Menge an Material was zu verteilen ist, wenn man bedenkt, dass in eine Schubkarre 80 Liter passen und der Lkw nicht so weit auf unser Grundstück fahren und das Material direkt an der richtigen Stelle abkippen konnte.
Der Lichtschacht musste noch mit einem Aufsatzelement aufgestockt werden, da dieser im Bereich der Terrasse liegt. Glücklicherweise konnten wir mit nur einem variablen Aufsstockelement die erforderliche Höhe erreichen.
Nach zwei Tagen war der erste Unterbau geschaffen.
Ende Teil 1 -> weiter mit Teil 2
Viele Überlegungen und mögliche Ausführungen welcher Terrassenbelag in Frage kommt haben wir uns angeschaut, bevor wir uns entschieden haben. Eine Holzterrasse sollte es werden, nachdem wir uns für Holz und gegen WPC entschieden haben.
Viele werden sich vielleicht fragen, warum nicht WPC, denn eine Holzterrasse braucht doch viel mehr Pflege möchte man lange Freude daran haben. Aber das ist - nach unseren Recherchen und Auskünften von Fachleuten - eben nur das was die Werbung einem erzählt. In der Praxis ist es wohl so, dass auch eine WPC Terrasse viel Pflege benötigt. Ob das letztendlich so ist, werden wir nicht mit Gewissheit sagen können, aber wir freuen uns auf unsere Bangkirai Holzterrasse!
Der Aufbau wird wie folgt sein:
- Schotter (ca. 45 cm)
- Splitt (ca 3-5 cm)
- Unkrautvlies
- Betonplatten 30x30 (4 cm)
- SPAX Abstandspads (8 mm)
- Unterkontstuktion (4,5 cm)
- SPAX Air (ca. 5 mm)
- Bangkirai Terrassendielen (2,5 cm)
Aber davor steht erstmal die Arbeit, denn letztendlich soll das Terrassenniveau gleich hoch sein, wie der Wohnzimmerboden, damit wir ohne Stufe oder sonstiges auskommen. D.h. Fensterbank im Bereich des Wohnzimmer Fenster wird im Endeffekt nicht mehr zu sehen sein, da die Terrassendielen darüber auskragen und mit einem Abstand von ca. 1 cm an den Fensterrahmen anschliessen.
Das war erstmal die örtliche Ausgangssituation und daraus ergibt sich, dass einiges aufgefüllt werden muss, damit das gewünschte Terrassenniveau erreicht wird - insgesamt ist eine Höhendifferenz von ca. 60 cm zu überwinden.
Also wurden erstmal 8 m3 Schotter 0/32 gebracht, die für den ersten Unterbau benötigt werden...auf geht's schipp schipp Hurra!
Eine Menge an Material was zu verteilen ist, wenn man bedenkt, dass in eine Schubkarre 80 Liter passen und der Lkw nicht so weit auf unser Grundstück fahren und das Material direkt an der richtigen Stelle abkippen konnte.
Der Lichtschacht musste noch mit einem Aufsatzelement aufgestockt werden, da dieser im Bereich der Terrasse liegt. Glücklicherweise konnten wir mit nur einem variablen Aufsstockelement die erforderliche Höhe erreichen.
Nach zwei Tagen war der erste Unterbau geschaffen.
Ende Teil 1 -> weiter mit Teil 2
Freitag, 13. März 2015
Jahrestag Hausbau
Gestern und heute vor genau einem Jahr am 12. & 13.03.2014 wurde unser Haus gestellt...eine Sache, die es m.E. Wert ist hier erwähnt zu werden.
Außerdem werden sehr schöne Erinnerungen wach!
Außerdem werden sehr schöne Erinnerungen wach!
Freitag, 16. Januar 2015
10000...
Wow...Stand heute waren es 10.000 Klicks auf unserem Blog!
Vielen Dank für Euer Interesse, Zuspruch...!!!
Wenn ich daran denke, dass der Blog anfangs dafür gedacht war unser Abenteuer Bau zu dokumentieren, damit wir uns später mal daran zurück erinnern können und dem ein oder anderen evtl. ein paar Tipps und/oder Anregungen geben können, hat es meine Erwartungen absolut übertroffen!
Was wird noch passieren...?
Nun, dieses Jahr steht natürlich voll unter der Überschrift "Außenanlage".
Der Garten und die Terrasse soll angelegt werden und das heißt wieder viel Arbeit, aber letztendlich ist es spannend zu sehen, wie unsere Vorstellungen am Ende in Wirklichkeit aussehen.
Also...bleibt dabei und riskiert immer wieder mal ein Blick.
Vielen Dank für Euer Interesse, Zuspruch...!!!
Wenn ich daran denke, dass der Blog anfangs dafür gedacht war unser Abenteuer Bau zu dokumentieren, damit wir uns später mal daran zurück erinnern können und dem ein oder anderen evtl. ein paar Tipps und/oder Anregungen geben können, hat es meine Erwartungen absolut übertroffen!
Was wird noch passieren...?
Nun, dieses Jahr steht natürlich voll unter der Überschrift "Außenanlage".
Der Garten und die Terrasse soll angelegt werden und das heißt wieder viel Arbeit, aber letztendlich ist es spannend zu sehen, wie unsere Vorstellungen am Ende in Wirklichkeit aussehen.
Also...bleibt dabei und riskiert immer wieder mal ein Blick.
Montag, 17. November 2014
Hof pflastern
Eigentlich hatten wir dieses Jahr nichts mehr geplant, aber irgendwie war dann doch die Entscheidung wenigstens noch die Hofeinfahrt zu pflastern. Warum? Ganz einfach, wir hatten es satt ständig den Dreck im Haus zu haben und außerdem wollten wir nicht den ganzen Winter über Paletten ins Haus gehen....das nervt dann doch mit der Zeit.
Also stand zuerst wieder mal eine Entscheidung ins Haus.
Letztendlich mussten die Blockstufen wie auch das Pflaster ausgesucht werden, hinsichtlich Farbe und Format. Wir haben uns für beige Granit Blockstufen und Betonpflaster im Format 16x21 in Sahara braun entschieden, da diese Farbkombination perfekt zum Sockelputz passt.
Fest stand auch, dass das Auskoffern der Hofeinfahrt und das Versetzen der Blockstufen in Auftrag gegeben wird. Zum Einen weil ich mir nicht zugetraut habe mit einem Bagger unter dem Carport zwischen Haus und Garage zu hantieren und zum Anderen waren mit die Blockstufen schlichtweg zu schwer.
Am 17.11. war es dann soweit. Die Arbeiter der Firma Steiger (www.steiger-garten.de) kamen mit dem Material und legten auch gleich mit den Baggerarbeiten los. Abends war bereits die Hofeinfahrt ausgekoffert, geschottert, verdichtet und die Blockstufen versetzt!
Im Laufe der Woche wurde noch die Regenrinne gesetzt, sowie die Pflastersteine und Splitt geliefert.
Insgesamt 6 m3 Splitt und 11 Tonnen Pflastersteine waren also unsere kommende Wochenendbeschäftigung.
Die Steine haben wir im Halbverband gelegt. Somit stand auch fest, dass jede zweite Reihe mit einem halben Stein beginnen musste. Zuerst war geplant die Steine mit einer Flex zu schneiden, was sich aber sehr schnell als unzumutbar herausgestellt hat. Also haben wir uns am Freitag nachmittag noch kurz entschlossen eine Nass-Schneidetischsäge zu leihen, was sich im Endeffekt als sehr gute Entscheidung herausgestellt hat.
Mit tatkräftiger Familien-Unterstützung waren die Pflasterarbeiten am Sonntag mittag fertig.
Montag stand noch das Sägen der Pflastersteine an den Rändern, das Einsanden und abrütteln der Pflastersteine und säubern der Maschinen auf dem Programm.
Mit dem Endergebnis sind wir sehr zufrieden!
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